Something about me

Eckdaten

Mein Name ist Karl Kowald, ich bin im späten Dezember des Jahres 1982 in Graz geboren. Graz ist die Hauptstadt der Steiermark, ein südliches Bundesland in Österreich und mit seinem nicht ganz 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Österreichs. Aufgewachsen bin ich ca. 20 km südlich von Graz in Neudorf, einem kleinen Ortsteil der Gemeinde Weitendorf. In dieser Gemeinde besuchte ich auch den Kindergarten, bevor ich in der Nachbargemeinde Wildon für vier Jahre in die Volksschule ging. Gleich danach wanderte ich für weitere vier Jahre in das Realgymnasium Leibnitz. Leibnitz liegt zirka 40 km südlich von Graz und ist die Bezirkshauptstadt meiner Gegend. Den Abschluss meiner schulischen Laufbahn machte ich dennoch in Graz. Ich besuchte für sechs Jahre die fünfjährige BULME, eine höhere technische Lehranstalt, wobei mein Schwerpunkt auf Netzwerktechnik & Elektronik lag. Danach absolvierte ich für acht Monate das Bundesheer und seither bin ich Student der BWL an der Karl-Franzens-Universität in Graz.

Frühere Hobbies & Tätigkeiten

Meine erstes Hobby an das ich mich erinnern kann war wohl das Klavier spielen. Mit sechs Jahren war ich richtig versessen auf das Erlernen dieses Instruments. Nachdem es aber von Jahr zu Jahr schwieriger wurde und ich mit 10 Jahren erkannte, dass für das meisterhafte Beherrschen dieses Instruments tägliches Üben notwendig wäre, habe ich mich kurzerhand entschlossen damit aufzuhören und widmete mich sogleich einer neuen Tätigkeit: Fußballspielen.

Ich trat einem Verein bei und spielte auch in der Schülerliga für meine Schule an einigen wichtigen und weniger wichtigen Turnieren mit. Naturgemäß startete ich als Neuling in der Fußballwelt als Stürmer, denn dort kann man bekanntlich am wenigsten falsch machen. Nachdem ich aber dem Toreschießen nicht sonderlich zugetan war wurde ich ins Mittelfeld zurückversetzt um dort fleißig dem Ball nachzulaufen und im Spielaufbau tätig zu sein. Natürlich war ich, wie schon beim Klavierspielen, etwas zu faul um ständig in Kondition zu bleiben, daher kam ich in die Verteidigung, denn da musste ich nicht soviel nach vorne arbeiten, sondern es reichte völlig, wenn kein Gegner an mir vorbei kam. Dies beherrschte ich wohl einigermaßen, denn auf dieser Position blieb ich, bis ich auf die Idee kam, dass ich als Torwart doch am wenigsten zu laufen hätte und begann dafür zu trainieren.
Interessanterweise wurde unser Verein Meister in seiner Klasse wärend ich einer der Tormänner war. Dennoch gehört auch dies der Vergangenheit an, denn mit dem Besuch der HTL in Graz hatte ich kaum Zeit für das Training und so schloss sich auch dieses Kapitel in meinem Leben. Mittlerweile spiele ich nur noch ab und zu mit Freunden, für mehr reicht es einfach nicht.

Da ich durch das Beenden meiner Fußballkarriere (ein Schmunzeln sei hier erlaubt) wieder einiges an Zeit gewonnen hatte und dies nicht mit sinnlosen Lernen verschwenden wollte, konzentrierte ich mich natürlich auf ein neues Betätigungsfeld: Der Schülervertretung.
Vier lange Jahre war ich in der Schülervertretung meiner Schule aktiv und war auch überregional dabei tätig. So wurde ich für ein Jahr zum stellvertretenden Landesschulsprecher für alle berufsbildenden mittleren & höheren Schulen (kurz BMHS) in meinem Bundesland gewählt. Und auch in der landesweit größten Schülerorganisation, nämlich der "Steirischen Schülerunion" war ich einige Jahre tätig, darunter auch ein Jahr als Obmann des Vereins. Doch auch diese interessante Zeit ist bereits vorrüber. Hier ist wohl eher das Alter als das fehlende Interesse Grund für die Beendigung dieses Abschnittes meines Lebens. Da ich ja mittlerweile nicht mehr Schüler bin habe ich mich ordnungsgemäß auch aus diesem Betätigungsfeld zurückgezogen.

Aktuelle Hobbies & Tätigkeiten

Derzeit arbeite ich natürlich an meinen Projekten und versuche diese ständig weiter zu entwickeln. Dies gelingt jedoch nicht immer so zügig wie ich es mir vorgenommen habe, was wohl daran liegt, dass ich versuche mein Studium nahe der Mindestzeit zu beenden und natürlich regelmäßig Aufträge von Kunden meine sonstigen Tätigkeiten verschieben.
Vor allem das Wochenende verbringe ich bei meinen Eltern bzw. den Eltern meiner Freundin. Ich kann voller Freude behaupten, dass ich ein funktionierendes Familienleben genießen kann und auch die Familie meiner Freundin mich wunderbar in ihre Mitte aufgenommen hat. Daher freue ich mich eigentlich regelmäßig auf die Treffen mit der Familie, auch wenn mein Vater des öfteren kleinere Hornbach-Anfälle hat.
Für diejenigen, die die Baumarktwerbung nicht kennen sei erwähnt, dass ein Hornbach-Anfall nichts dramatisches ist. Vielmehr soll es zum Ausdruck bringen, dass mein Vater sehr gerne selbst handwerklich tätig ist & gegebenenfalls auf meine Unterstützung zurückgreift, obwohl mir selbst das Heimwerken als Hobby eher fremd ist.
Da ist es mir natürlich um einiges lieber, wenn ich mit meinem Vater auf den Golfplatz gehe und wir eine Runde spielen.
Natürlich gibt es im Winter als Ersatz die Bretteln auf den Füßen um genüsslich den Berg mit den Skiern zu bezwingen. In diesem Bereich ist vor allem die Familie meiner Freundin sehr bewandert, wo Ihr Vater regelmäßig seine Touren geht. Ich selbst bin da natürlich mehr für die Abfahrt als für den Aufstieg und deshalb nutze ich lieber den Ski-Lift um den Berg zu bezwingen.